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1 EINLEITUNG: UND WARUM SOLL DIE MASCHINE NICHT DIE SCHULD HABEN?

Dieses Dokument soll als Hilfe zum Ergreifen von Maßnahmen dienen, um den Wellenvorgang bis zur maximalen Ungeschicklichkeit zu verschlechtern. Wir sind davon überzeugt, daß dieser kleine Führer all den Experten sehr nützlich sein wird, die alle schlechte Prozeßqualität und die damit verbundenen Ergebnisse im Maschinenpark suchen. Auf jeden Fall kann davon ausgegangen werden, daß diese Fälle nicht nur auf den Lötbereich, sondern auch auf viele andere Bereiche Anwendung finden (Umschmelz-Löten, Oberflächenmontage, Skifahren, die Ehe, usw., vorausgesetzt, daß die Idee ab sofort Anwendung findet.)

Als erstes wollen Sie bitte stets daran denke, daß Sie mit dieser Aufgabe nicht alleine stehen. Es gibt schlichtweg tausende von Experten, die gerade jetzt irgenwelchen Maschinen die Schuld für irgendetwas zuschieben. Mit zunehmender Erfahrung werden auch Sie diese Experten immer sicherer erkennen können…Der eine oder andere wird beim Lesen dieses kleinen Führers vielleicht sogar ein Glücksgefühl verspüren, da er ein echter "Fach-Ankläger" von Maschinen ist, ohne das jedoch bisher gewußt zu haben. ¡Herzlichen Glückwunsch an alle Gewinner!

 

WIE SIE DIE ALLERSCHLECHTESTEN ERGEBNISSE BEIM WELLENLÖTEN VON ZINN ERHALTEN KÖNNEN

Mit ein wenig Humor...

Die Kunst, die Schuld stets auf die Maschinen abzuladen, ist eigentlich uralten Ursprungs. Schon die Römer, die wahrhaftig gut in dieser Kunst unterwiesen waren, traten ihre Wurfmaschinen, Steinschleudermaschinen und Wagen mit den Füßen, wenn sie eine Schlacht verloren hatten. Da aber die Sandalen der Römer die Füße in nur geringem Maße schützten, ging aufgrund fehlender Beharrlichkeit und Überzeugung der Zustand der 'machina inculpatore' sehr schnell verloren.

Die Lektionen der Geschichte haben uns somit gelehrt, daß jeder "Ankläger" sich zumindest mit einem Paar guter Schuhe versehen und einen jeweils geeigneten Stil zum Treten und Stellen von Beinhaken aneignen sollte

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